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(145 Einträge total)

#145   Lisa20.08.2012 - 00:14
Hallo Uschi.
bin zufällig auf diese Seite gestoßen.
Auch ich habe vo eineinhalb Jahren meine Mutter an Krebs verloren. Ich war damals 18 Jahre alt und meine Mutter verstarb 3 Monate vor meinem Abitur. Ich finde in der Zeit kurz danach funktioniert man einfach. Man ist beschäftigt, MUSS weiter machen. Erst jetzt wird mir immer wieder diese Endgültigkeit bewusst. Zu wissen sie nie wieder sehen, hören, riechen, fühlen zu dürfen macht mich zu tiefst traurig und bricht mir das Herz. Es tut gut zu wissen dass es Mitleidende gibt...und dennoch ist man irgendwie allein...
Beste Grüße

#144   BirgitE-Mail14.07.2012 - 22:30
Hallo Uschi, wiedereinmal Lande ich auf deiner Seite. Meine Mama ist nun schon 41 Jahre tot und den Schmerz wird man niemals vergessen. Ich war knapp 5 Jahre alt und wenn ich keine Bilder von ihr hätte wüßte ich nichtmal mehr wie sie aussieht. Jeder Verlust läßt mich wieder in dieses emotionale Erlebnis zurückfallen. Das macht es so schwer sich überhaupt emotional zu binden. In jeder Altersphase suche ich nach Vorbildern und nach einer Identität als Frau die ich mir schwer erarbeiten muß. Selbst Mutter zu sein konnte ich mir nicht vorstellen denn die Angst das meine Kinder ein ähnliches Schicksal ereilt war immer zu groß. Es ist und bleibt eine Lebensaufgabe mit diesem Trauma leben zu können. Aber wir haben ja gelernt zäh und widerstandsfähig zu sein, obwohl ich das nun fast nicht mehr möchte und endlich mich mal etwas fallen lassen möchte. Mal sehen wann das geschieht. Ich gebe die Hoffnung nicht auf.

#143   OlafE-Mail12.02.2012 - 22:16
Hallo Uschi,
vielen Dank fuer die homepage.
Meine Mutter ist vor 36 Jahren an einem Gehirntumor gestorben. Ich war 5 1/2 Jahre alt.
Ich habe nicht wirklich getrauert und es wurde nicht mehr ueber meine Mutter gesprochen viele Jahre.
Und nun holt mich das nicht-getrauert-haben ein.
Ich bin gerade auf der Suche nach einer Therapie und ueberlege, ob ich zu einem Seminar von Canacakis fahren soll.
Ich bringe einige Wesenszuege von mir damit in Verbindung: "Grundlose" Traurigkeit, im meiner Jugend starke Schuechternheit, Schwierigkeit Denken und Fuehlen zu verbinden.
Mich hat ein Lied zum Weinen gebracht:
"Aus Gold" von Kim Sanders, Peter Heppner... (findest du auf youtube.com). Vor allem die Zeile: "Ich weiss nicht wie du weinst, wie du lachst..." Weil ich war erst 5 und es ist so lange her.
Und Weinen ist immer gut (fuer mich), weil ich es so lange nicht konnte.
Olaf


#142   AngelaE-Mail25.04.2011 - 00:39
Hallo ich würde auch gerne das Buch von Hope Töchter ohne Mütter lesen nur leider finde ich es nicht..
Kann mir da vielleicht jemand weiter helfen?? Danke LG angela

#141   SufletE-Mail26.03.2011 - 21:01
Liebe Uschi,

ich bin durch Zufall auf deiner Seite gelandet und habe mich in sovielen Dingen die Du beschreibst wiedererkannt, dabei denkt man immer man ist so allein und keiner kann verstehen wie man sich fühlt, nach ordentlich Tränen vergießen fühle ich mich schon besser, vielen dank. Ich wünsch Euch auch weiter viel Kraft und Zuversicht, meine Gedanken begleiten Euch.

#140   Petra MartinE-Mail09.03.2011 - 20:39
Liebe Uschi,

deine Homepage ist sehr anrührend gestaltet. Ich war auf der Suche, ob es in Deutschland auch die "Motherless-Daughters" gibt, denen ich vor 2 Jahren in New York City beigetreten bin. Leider konnte ich nichts Konkretes finden, bin dafür aber auf deine Seite gelangt. Weißt du denn etwas?
Meine Mami ist 2008 gestorben, ich war 26 und bin seitdem elternlos, da mein Papi schon starb als ich 3 war. Gott sei dank habe ich 2 wundervolle Schwestern.
Da ich meinen Freund 2 Jahre in die USA begleitet habe und wir nun bald wieder nach Hause gehen werden, bin ich schon gespannt wie es sich anfühlen wird für mich. Wo ich doch sehr bald sehr weit weg von Allem war. Ich freue mich auf den Frühling, dann kann ich wieder das Grab machen, dass ist für mich wie eine Therapiestunde und gibt mir das Gefühl, ich kann ihr auch jetzt noch etwas Gutes tun.
Meine Mami war so wichtig für mich, ich würde ihr so gerne erzählen, was ich alles gemacht habe die letzten Jahre. Seit sie weg ist habe ich manchmal das Gefühl mein bester Motivator ist fort.
Es lässt sich kaum in Worte fassen, es würde endlos dauern. Durch meine Teilnahme bei den Motherless Daughters weiß ich aber, mutterlose Töchter verstehen sich auch so.
Du bist eine Frau, die mich neugierig macht, würde mich freuen wenn du dich meldest.

Liebe Grüße,

Petra

#139   Susanne MoellerE-Mail08.06.2010 - 18:20
Hallo Ursula,
vielen Dank, dass mich u. andere Menschen an Deinem Schicksal teilhaben läßt. Meine Mutter ist gestorben als ich 9J. alt war u. vieles, was Du schreibst kenne ich auch. Deine Geschichte zu lesen hat mich sehr berührt u. tat gut, obwohl oder vielleicht eher weil mir einige Tränen die Wangen herunter liefen. Es tut einfach gut zu spüren, dass ich nicht alleine bin mit meinen Erlebnissen u. Gefühlen. Obwohl ich mich schon viel mit meiner Trauer auseinander gesetzt habe, ist doch das Wissen nicht alleine damit zu sein, etwas besonderes, da gerade der Tod der Mutter in der Kindheit etwas ist, was kaum jemand wirklich in seinen Ausmaßen verstehen kann - wirklich verstehen kann wie sehr dieses das gesamte Leben beeinflusst. Ich danke Dir für Deine Offenheit mit der Du deine Erfahrungen im Internet teilst!!! Herzliche Grüße von Susanne

#138   Martl12.02.2010 - 08:52
Hallo, gibt es denn auch eine Stelle, an die man sich wenden kann, wenn die Mutter nichts von einem wissen will. Bin nun 41 und hab meine Mutter seit Jahren nicht gesehen. Mittlerweile will ich das auch gar nicht mehr, das ist gesünder für mich. Doch es fehlt nun mal was. Es heißt: "Wer keine Mutter mehr hat, der hat auch keine Heimat" Ich denke jeden Tag daran und das belastet mich sehr. Das nagt am Selbstbwußtsein, wenn man von der Mutter verschmäht wird. Liebe Grüße und viel Kraft für Euch alle!

#137   ClaudiaHomepage28.01.2010 - 09:52
Hallo!
Ich bin über eine andere Hompage auf Deine Seite gelangt und habe tränen in den Augen, ich kann das alles gut nachfühlen. Ich habe meinen Vater verloren und kenne diese tiefe schwarze Loch in das man fällt! Ich wünsche Dir trotzdem weiterhin ganz viel Kraft! Eine sehr schöne Seite!!!
Lg Claudi

#136   Brigitte27.01.2010 - 16:08
Liebe Uschi
Du hast eine sehr schöne Seite zum Gedenken an dein Mami gestaltet.
Ich bin "schon" 49 und habe mein Mami letzten August mit 82 Jahren verloren.
Ja ich durfte sie lange haben, aber um die Mutter zu verlieren ist es immer zu früh.
Ich komme über ihren Tod einfach nicht hinweg!
Und ich will es auch nicht!
Es käme mir wie Verrat vor. Deshalb versuche ich es immer wieder zu verdrängen, auch wenn ich weiss, dass es mich eines Tages einholen wird.
Herzliche Grüsse aus der Schweiz und alles alles Gute für dich!!
Brigitte

#135   Angela17.12.2009 - 08:11
Meine Mutter hat genau das gleiche erlebt wie du. Sie hat ihre Mutter mit 16 verloren, mußte die Rolle ihrer eigenen Mutter übernehmen. Ich verstehe jetzt, warum sie so war, wie sie war. Es ist schön zu wissen, warum - sie hat leider selbst nie so genau darüber geredet, vor allem nicht über ihre Gefühle dabei. Ich freue mich sehr, dass du so offen darüber sprichst. Ich finde das sehr wichtig, erst so kann man vieles verstehen. Laß dich mal ganz lieb und ganz fest in den Arm nehmen! Und danke für deine Seite!

#134   MartinaE-Mail11.12.2009 - 23:18
ich weiß gerade nicht wohin mit meinen Tränen und meiner "Ohnmacht".Ich habe das erste Mal gelesen, dass es anderen Töchtern ohne Mütter auch so geht wie mir. Ich bin Erzieherin und habe eine Pflegetochter. Als ich so alt war, wie meine Mutter, als sie mich verlassen hat, dachte ich, ich werde auch gehen. Als ich meinen nächsten Geburtstag gefeiert habe, habe ich meinem Schutzengel gedankt und eine Kerze angezündet.
Meine Kinder erziehe ich zur totalen Selbständigkeit, damit sie im Notfall wissen, wo sich Dinge befinden. Es erschreckt mich, dass es so starke gemeinsamkeiten gibt. Es macht mir Mut, mich nun endlich mal mit meiner Vergangenheit auseinander zu setzen. DANKE !!!

#133   JanaHomepage05.11.2009 - 00:59
Ein wirklich schöne Seite hast Du Dir hier gemacht. Es hilft unheimlich einige Sachen einfach niederzuschreiben, ich weiß das aus eigener Erfahrung. Ich wünsche Dir alles Gute.
Viele Grüße

#132   Carina23.09.2009 - 19:56
Hallo.

Hab deine Seite durch Zufall endeckt und ich fühle mit dir.
Ich habe mein Mutter auch vor einem Jahr verloren. Sie war 39. Ich 18.

Ich sehe du bist eine starke Frau. Und ich wünsche dir weiterhin viel Kraft.
Denn, egal wieviel Jahre vergehen, der Schmerz bleibt ewig.

Und darum wünsche ich dir weiterhin alles Gute. Führe dein Leben so, dass es dich glücklich macht.

Liebe Grüße,
Carina

#131   nathalieE-Mail12.07.2009 - 10:52
hallo ursula ich muss sagen sie haben gekämpft um alles das leben ist nicht imma so leicht abba sie schaffen es liebe grüße nathalie

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